Unsere Gruppen

 

                                                              Die Gruppen im Familienzentrum

 

 

Im Familienzentrum werden Kinder, im Alter von 1 Jahr bis zum Eintritt in die Schule, in vier verschiedenen Gruppen betreut.

 

  1. Mäuse:   

 

U 3 Gruppe mit 11 Kindern im Alter von 1 Jahr bis zum Eintritt in die Ü-3 Gruppe

 

  1. Schäfchen :

 

Ü 3 Gruppe  mit 17 Kindern im Alter von 3 Jahren bis zum Eintritt in die Schule incl. bis zu 6 Kindern mit Förderbedarf

 

  1. Seepferdchen

 

Ü 3 Gruppe mit 25 Kindern im Alter von 3 Jahren bis zum Eintritt in die Schule

 

  1.  Zwergengruppe:          

 

Ü 3 Gruppe mit 25 Kindern im Alter von 3 Jahren bis zum Eintritt in die Schule

 

                                        

 

In allen Gruppen besteht eine Betreuungsmöglichkeit  von 7.00 Uhr -16.30 Uhr.

 

Um dem Kind die Möglichkeit einer angemessenen Frühstückssituation zu bieten, bitten wir, dass bis spätestens 9.00 Uhr alle in der Einrichtung sind.

 

Der Tagesablauf ist geprägt durch immer wiederkehrende Rituale und eine gewisse Struktur, die den Kindern Sicherheit und Orientierung gibt. Hierbei hat jedes  Kind die Möglichkeit gewisse Zeitabschnitte mit seinen Vorlieben und Interessen zu füllen. Ruhe und Aktivitäten wechseln sich in angemessenen Abständen ab.

 

Dies fördert die Konzentrationsfähigkeit und schafft einen ausgeglichenen Alltag. Freie Spielphasen sorgen dafür, dass die Kinder ihre Aktivitäten selbst auswählen und durchführen können. Dadurch wird das selbstbestimmte Handeln und das Sammeln von Erfahrungen in verschiedenen sozialen Rollen möglich.

 

Der Prozess der Selbstbildung und die Entwicklung der Selbstbildungspotentiale verhilft den Kindern zu einem hohen Mass an Selbständigkeit.

 

Hier einige Beispiele aus unserem Alltag:

 

- gemeinsames Frühstück, Mittagessen und Snack

 

- Sing- und Stuhlkreise

 

- Turnen

 

- Spielen im Außengelände

 

- Projekte, Angebote, Aktionen aus allen Bildungsbereichen

 

- Feste und Veranstaltungen

 

- Freispiel in den Funktionsecken

 

 

 

- Beobachtungsverfahren, portfolio

 

- Elternarbeit

 

- pädagogische Arbeit nach dem ganzheitlichen Ansatz

 

-Öffentlichkeitsarbeit

 

- Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern

 

 

 

Dies sind einige Beispiele dafür, von welchen Einflüssen unsere pädagogische Arbeit geprägt wird.

 

Wichtig hierbei ist das bedürfnisorientierte und flexible Handeln. In unserer Praxis bedeutet dies, das Kind ernst zu nehmen, wertschätzend zu behandeln und auf seine Interessen einzugehen. Die gesamte Haltung ist geprägt von einem hohen Maß an partizipativen Ansätzen. Hier kann das Kind lernen seine Meinung zu äußern, um die Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

 

Dabei erlernen die Kinder die Kompetenz, Probleme selbständig zu klären und einen gemeinsamen Lösungsansatz zu entwickeln. Ausserdem übernehmen sie dadurch Verantwortung, wodurch wiederum das Selbstbewusstsein gestärkt wird .Ausgangspunkt hierfür ist eine sichere und wohlfühlende Atmosphäre, in der den Kindern mit der nötigen Empathie begegnet wird. In diesem behüteten Rahmen kann das Thema der Sauberkeitserziehung begleitet werden. Hierbei begegnen wir den Kindern auf Augenhöhe und gehen in diesen intimen Situationen wertschätzend und individuell auf jedes Kind ein.

 

In der gesamten Kindergartenzeit setzt der Prozess des forschenden Lernens ein. Für diese Entwicklung ist es wichtig, dass die Kinder sichere Beziehungen eingehen können. Nur wenn sie sich in diesem geschützten Raum befinden, ist es möglich, die Explorationsfreude auszuleben.

 

Ergänzend zu unserer pädagogischen Arbeit findet ein Netzwerk und der entsprechende Austausch mit Schule, Therapeuten sowie anderen Institutionen statt, die in die Arbeit mit dem Kind eingebunden sind.

Zusammenfassend gesagt, ist unsere pädagogische Arbeit auf das ganzheitliche Lernen gestützt, in dem Kinder die

  Welt mit allen Sinnen kennenlernen, erforschen und für sich entdecken können.

                                                   

 

                                          Gemeinsam wachsen

 

 


Das pädagogische Konzept

                                                                            

                                                  Ganzheitliches Lernen - Lernen mit allen Sinnen

                                   

                                    Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war.( J. Locke)

 

Wir arbeiten in unserem Familienzentrum nach dem ganzheitlichen Ansatz.

In der Praxis bedeutet dies, dass mit Kopf,Hand ,Herz und Humor die Lernprozesse gestaltet werden. Alle Sinne sollen angesprochen werden. Wir betreuen die Kinder in ihrer "Ganzheit" .Es braucht daher die Herausforderung  an eigenes Denken, Fühlen, Erleben  und vielfältige persönliche Erfahrungen.  Dabei ist z.B. der Sprache  oder  der Motorik eine ähnliche Gewichtung gegeben. Ein sehr großes Augenmerk liegt auf der sozial-emotionalen Kompetenz. Diese betrachten wir als die Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.

                                                                                 Ohne Bindung - keine Bildung

 

Wir verstehen Lernen als einen ganzheitlichen Reifungsprozess von Geist,Körper und Psyche. Dabei sind die persönlichen Erfahrungen der Kinder von enormer Wichtigkeit. Denken, Lernen und Fühlen bilden eine Einheit. Wir erreichen diese Ziele, in dem wir wertschätzend, empathisch und kongruent sind und dem Kind einen ganzheitlichen Lernprozess ermöglichen.

 

 

 

                                                       "Erzähle es mir - und ich werde es vergessen.

                                                       Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

                                                      Lass es mich tun - und ich werde es behalten."  (Konfuzius)